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Jan (webGefährte für SEO)

E08-S28

22. August 2025

Wie vielen Komplimente haben Ihnen Kunden für Ihrer Unterstützung bereits ausgesprochen? Vermutlich so einige. Leider können wir im Internet mit dem gesprochenen Wort nicht überzeugen – wir müssen Rezensionen an der richtigen Stelle sichtbar darstellen. Damit heben wir uns nicht nur vom Wettbewerb ab, sondern übertragen Vertrauen von bestehenden auf potenzielle Neukunden.

Wussten Sie, dass Referenzen in den Suchergebnissen zu 35 % mehr Klicks führen und damit den Kundenanfragen bzw. Umsatz um bis zu 10 % erhöhen können? In diesem Etappenstopp zeige ich Ihnen, wie Sie Rezensionen kontinuierlich und zielgerichtet erarbeiten.

Unser Ziel: Gemeinsam festlegen, auf welcher anerkannten Plattform Sie Rezensionen von Ihren Kunden und Geschäftspartner hinterlegen lassen, wie Sie auf Rezensionen antworten wollen und wann Sie das „magnetische“ Bewertungssiegel auf der Webseite einrichten lassen können.

Video-Anleitung zu Etappenstopp „Rezensionen“ (Spieldauer ca. 32 min)
Transkript zur Video-Anleitung
  • Herzlich willkommen zu einem ganz besonderen Webinar heute.
  • Es ist das letzte Webinar für die achte Etappe. Das bedeutet, dass wir mit der Webinar-Reise von Etappe 1 bis Etappe 7 durch die notwendigen Optimierungsschritte durchgegangen sind und
  • in der Etappe 8 alle Facetten beleuchtet haben, um eine kontinuierliche Optimierung mit einem entsprechenden Regelbetrieb und Unterstützung von meiner Seite kontinuierlich durchzuführen.
  • Es gibt natürlich einen Anschluss: Doch wie geht es nach Etappe 8 weiter? Für wen ist es interessant? Darauf möchte ich dann eure Aufmerksamkeit noch mal am Schluss des heutigen Webinars lenken.
  • Damit genug der Vorrede von meiner Seite. Es dreht sich heute alles um sogenannte Kundenstimmen. In dem Kontext eines gekauften Buches würde man sagen, eine Rezension. Wir sprechen hier mehr oder weniger darüber, dass wir eine Bewertung von unseren Kunden zu unserer Dienstleistung nicht nur ausgesprochen bekommen, sondern dass wir diese Kundenstimme auch sinnvoll platzieren auf unserer Webseite, aber auch auf anderen Portalen, um damit diese positive Kundenmeinung so in Szene zu setzen, dass sie eine Abstrahlwirkung hat auf Neukunden beziehungsweise potenzielle Kunden, die wir gewinnen wollen.
  • Hier habe ich eine Folie noch einmal mitgebracht, die bereits bekannt sein sollte. In den letzten drei Webinaren haben wir diese Folie immer in einer bestimmten Variante angeschaut. Wer sich erinnert, es ging in dem Kontext immer darum, Aufgaben möglichst effizient zu bearbeiten beziehungsweise umzusetzen, entweder gemeinsam als Gruppe oder sogar mit technischer Unterstützung im Hintergrund. Um Revue passieren zu lassen, wir haben zunächst darüber gesprochen, wie wir sozusagen unsere Blogbeiträge, wie wir die auch außerhalb der Webseite publizieren können und haben da beispielsweise diesen Mechanismus zur Veröffentlichung von Blogbeiträgen in unserem Google My Business Profil besprochen und entsprechend umgesetzt. Das sorgt für zusätzliche Besucher bei uns auf der Seite, speziell für die, die noch nicht organisch, sondern nach lokalen Dingen suchen über eine Suchmaschine. Anschließend haben wir über das Thema Empfehlungen gesprochen.
  • Empfehlungen im Sinne von: Wir publizieren Inhalte auf fremden Webseiten, also fremd in Anführungsstrichen, sehr wohl dort, wo wir eine Medienkooperation haben beziehungsweise erfolgreich abgeschlossen haben.
  • Wer sich erinnert, wir veröffentlichen inzwischen unsere Beiträge auch auf unserer Facebook-Seite, ja. Wer da noch nicht hereingeschaut hat, lade ich gerne ein, dort auch mal auf der Seite Lebensschwenk in Facebook vorbeizuschauen, um zu sehen, welche Resonanz die Beiträge, die wir regelmäßig veröffentlichen von eurer Webseite, aber auch die aus dem Gruppenmagazin mit gleichem Namen, die auch auf der Facebook-Seite noch einmal multipliziert werden. Und in dem Gruppen-Empfehlungs-Kontext genauso wichtig sind Dinge, die wir entweder selbständig oder gemeinsam mit meiner Unterstützung zentral bei anderen Kooperationspartnern publizieren. Das ist/ war ein Eintrag in ein Branchenbuch, hier ist es das Telefonbuch, oder auch eine Kundenstimme bei einem Kooperationspartner. Wir kommen gleich nochmal auf diese Beispiele zu sprechen, wo kann ich auch auf der Seite von Rezensionen oder Kundenbewertungen/ kann ich dort sinnvoll an den Start gehen, um meine Rezensionen nicht nur einmalig, sondern kontinuierlich und zielgerichtet aufzubauen. Wie gewohnt haben wir dafür, für diesen dritten Schritt, auch wieder einen Spickzettel vorbereitet. Den schauen wir uns gemeinsam an. Bevor wir damit starten, möchte ich ganz kurz noch einmal den Unterschied erläutern zwischen Empfehlungen und Rezensionen.
  • Ich habe hierfür nochmal eine zusätzliche Folie mitgebracht, wo wir unterscheiden, auf der einen Seite: Warum wollen wir Rezensionen beziehungsweise Bewertungen für unsere Dienstleistung von Kunden einsammeln? Der/ das Ziel hierbei besteht darin, die Zufriedenheit bestehender Kunden zu nutzen, um damit neue Kunden zum Kauf zu überreden beziehungsweise auch Vertrauen zu schaffen. Wie können wir das Ganze angehen? Aus meiner Sicht sehr legitim ist da, auf aktuelle beziehungsweise ehemalige Kunden zuzugehen. Wir können dort eine konkrete Frage stellen und sagen: Wie zufrieden, ja, in welcher Art und Weise ist meine Dienstleistung angekommen? Wärst du bereit, diese Meinung nicht nur im bilateralen Austausch zu äußern, sondern auch auf einer Webseite kundzutun? Da eignen sich besonders nicht nur die eigene Webseite, um eine Kundenstimme beispielsweise unter der Rubrik Referenzen darzustellen, sondern vor allem eignen sich dafür Portale von Drittanbietern. Ihr habt gegebenenfalls schon das ein oder andere Portal schon gesehen beziehungsweise selbst auch schon genutzt. Der große Vorteil gegenüber der Darstellung auf der eigenen Webseite ist, dass die Glaubwürdigkeit einer abgegebenen Rezension oder einer Bewertung auf einer anerkannten Drittseite für den Leser höher ist als eine Kundenstimme, die ich beispielsweise selbst auf meiner Webseite eingestellt habe.
  • Deswegen sind diese beiden Optionen, die ihr unter Leitfaden sehen könnt, hier auch genau in der Reihenfolge gelistet. Diejenigen, die sich bei aktuellen beziehungsweise ehemaligen Kunden damit noch schwertun, einfach mal darüber nachzudenken: Gibt es aus meiner vorhergehenden Tätigkeit, die sehr wahrscheinlich themenverwandt war zu dem, was ich heute mache, gibt es Projektmitarbeiter? Ja, also ehemalige Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, diese Projektmitarbeiter auch zu einer Bewertung seiner eigenen Person fragen. Wie zufrieden warst du beispielsweise mit unserer Zusammenarbeit in einem Projekt in der Vergangenheit? Und wichtig ist es hier, dass man tatsächlich Personen findet, die das, was man damals gemacht hat, tatsächlich auch bewerten können. Das heißt, ich bin immer ein bisschen vorsichtig, von Freunden und Familienmitgliedern solche Bewertungen einzusammeln. Das kann aus meiner Sicht nur ein Notnagel sein. Aber wenn wir jemanden finden können, der tatsächlich fachkundig ist, dann sollte man und kann man aus meiner Sicht auch legitimerweise über diesen Tellerrand der Kunden hinausschauen und sagen: Wer hat mit mir schon mal zusammengearbeitet, kann das, was ich tue, entweder aus Projektmanagement-Sicht oder tatsächlich aus Sicht der Personalführung oder auch aus fachlicher Sicht, wenn es um die Erstellung von Konzepten/. Wer kann das beurteilen und kann mir dort einen entsprechenden Einzeiler oder Zweizeiler zur Verfügung stellen? Wie das genau aussieht, schauen wir uns gleich im Spickzettel noch genauer an. Den zweiten Bereich, den ich hier nochmal beleuchten möchte, um damit auch vielleicht so ein bisschen den Unterschied herauszuarbeiten, sind Empfehlungen. Und Empfehlungen sind in dem Fall ein Stück weit vorgelagert vor eine tatsächliche Rezension, denn die Rezension ist tatsächlich für einen Besucher der Webseite, der schon sehr nah an einer Kaufentscheidung sich befindet, das überzeugendere Merkmal. Empfehlungen dagegen sind durch eine Medienkooperation bewirkt, um den Nutzer zunächst einmal auf meine Webseite zu bringen. Da ist der Nutzer noch gar nicht in einer Phase von Ich-habe-Bedarf beziehungsweise Ich-möchte-tatsächlich-agieren, sondern wir sind da noch ganz klassisch in einer Interessenfindungsphase. Und da können wir tatsächlich auch die Zusammenarbeit von Dienstleistern beispielsweise nutzen. Ich habe jetzt mal hier so ein paar Beispiele darunter geschrieben, die für mein eigenes Geschäftsmodell wichtig sind. Ja, also, das sind Dienstleister, die ich nutze in meiner Wertschöpfungskette. Und mit denen arbeite ich sehr eng zusammen. Und mit denen arbeite ich natürlich auch daran, wenn es beispielsweise um einen Blogbeitrag geht. Ich würde hier mal ein Beispiel zeigen wollen, dann ja auch unter meinem Namen in einer entsprechenden Kategorie und habe einen Text verfasst, der zu meinen drei primären Themenfeldern passt und das möglichst werbefrei formuliert.
  • Ich scrolle das mal ganz schnell nach unten, um euch auch die tatsächliche Empfehlung für den Seitenbesuch dann zu zeigen. Das heißt, es ist doch ein recht umfangreicher Artikel geworden. Und nach dem Fazit hier unten hat dann den Nutzer die Möglichkeit, über/ mehr über mich beziehungsweise auch über die Dienstleistung zu erfahren. Und diesen Absprung hier ist dann eine klassische Textempfehlung auf Basis eines Gastbeitrages in diesem Magazin hier, was dieser Dienstleister beziehungsweise Kooperationspartner dann entsprechend nutzt. Vielleicht noch ein zweites Beispiel. Wenn ich mit Redakteuren zusammenarbeite, auch hier habe ich einen Dienst in Anspruch genommen von der Plattform Content.de und habe hinterher meine Zufriedenheit über die Zusammenarbeit in einem/ in einer Kundenstimme entsprechend formuliert und die Kollegen gebeten, dies zu veröffentlichen. Auch hier, hinter dem Logo diesmal, als Bildempfehlung, hier die Verlinkung auf die eigene Webseite. Und habe auch damit nicht nur an der Reputation gearbeitet, sondern auch, wenn ich zufrieden bin mit einer Dienstleistung, sollte ich das tatsächlich dann auch entsprechend formulieren und nach/ an den Dienstleister oder Kooperationspartner zurückgeben. Ich würde euch noch so unter der Hand vielleicht noch die Empfehlung mitgeben, einfach mal zu überlegen bei welchem Dienstleister oder Kooperationspartner, kommen wir gleich noch zu, werft ihr denn heute schon Geld ein beziehungsweise bezahlt für eine Dienstleistung? Dann sind die Kooperationspartner immer sehr willig zu sagen: Jawohl, ich bin einverstanden mit einem Gastbeitrag, ja. Oder ja, du kannst in dem Blog, den wir selbst betreiben, einen Kommentar hinterlegen und hinter diesen Kommentar auch eine entsprechende Verlinkung auf die eigene Webseite. Und diejenigen, die da tatsächlich auch wirtschaftlich denken, ich glaube, dass es sehr sinnvoll ist, eine entsprechende Leistung erstmal in Anspruch zu nehmen, für diese Leistung ganz normal auch die Vergütung zu zahlen und anschließend tatsächlich zu überlegen, wie kann ich über die eigentliche bezogene Dienstleistung darüber hinaus noch einen Mehrwert für den Kooperationspartner stiften, indem ich diese Kundenstimme entsprechend (unv.)
  • Wo wir gerade bei Leitfragen sind zum Thema Empfehlungen, wenn ich Vorträge beispielsweise schon geplant habe oder Webinare gebe oder einen Stand auf einer Messe vorbereite, dann unbedingt darüber nachdenken, wie kann ich diese Art der Zusammenarbeit auch als/ in Form einer Medienkooperation umsetzen, ja? Indem ein kurzer Beitrag über meinen Vortrag auf der Webseite des Partners erscheint und ich damit auch die Möglichkeit habe, Leser, die mehr über mich erfahren wollen oder über die Dienstleistung, auf die eigene Seite zu bringen. Und abschließend vielleicht noch ganz kurz das Thema Kooperationspartner. Hier, aus meiner Sicht auch Kreativität gefragt, habe ich ein Institut, mit dem ich zusammenarbeite, die eine Methodik zur Verfügung stellen, einen bestimmten Verein, ja, den ich nutzen kann zum Multiplikation? Hatte ich einen Ausbilder? Oder nutze ich Mentoren, das ist beispielsweise das Beispiel, was ich auch genutzt habe. Auch dort habe ich eine Kundenstimme zu einer Veranstaltung hinterlassen. Eignen sich gegebenenfalls gemeinnützige Organisationen, ja, für die ich regelmäßig spende, die im Kontext meiner Dienstleistung tatsächlich eine fachliche Verknüpfung haben, eignen sich die gegebenenfalls für eine Medienkooperation? Oder gegebenenfalls sogar als Alumni für den ehemaligen Arbeitgeber, wenn dort weiterhin eine Beziehung aufrechterhalten werden kann über den Austausch in den sozialen Medien oder über eine Webseite, da ist auch das ein sehr probates Mittel, an Empfehlungen zu arbeiten. An der Stelle würde ich ganz kurz, bevor wir nochmal zurückkommen in den Foliensatz, noch mal auf einen Spickzettel eingehen wollen, den wir uns schon gemeinsam angeschaut haben. Und zwar ist es der Spickzettel 24 zum Thema Erfolgsmessung. Und hier soll es so eine kleine Erinnerung sein, dass wir in diesem Spickzettel tatsächlich auch alle Rezensionen beziehungsweise auch Empfehlungen, die wir einsammeln, zielgerichtet dokumentieren sollten.
  • Ihr seht hier hinter mir an der Wand so eine kleine Spinne und in der versuche ich gerade, für meine eigenen Themen Zusammenhänge herzustellen. Das heißt, wo können darüber hinaus über Gastbeiträge, die ich schon geschrieben habe, Querverbindungen hergestellt werden, um diese Inhalte dann auf den unterschiedlichen Webseiten auch inhaltlich miteinander zu verknüpfen? Da empfehle ich allen diese Dokumentation, das sind nur ein paar Einträge, hier tatsächlich auch für sich selbst nachzuhalten und eine Vereinfachung zu erfahren, in dem, wie ich Empfehlungen aufbaue oder das Gleiche für Rezensionen, ja. Wen habe ich schon angeschrieben? Das schauen wir uns nachher nochmal im Detail an, dort einfach zu sehen, wer hat mir dann meine Rezensionsanfrage entsprechend beantwortet? Wer hat seine abgegeben? Oder wo gibt es gegebenenfalls auch Nacharbeitsbedarf, weil die Rezension zwar auf der anderen Seite erfasst wurde, aber in dem Portal nicht erscheint, ja. Und wenn ich das so sauber nacharbeite, überlasse ich da einfach auch nichts dem Zufall und kann meinen Ruf beziehungsweise den meiner Webseite kontinuierlich steigern. So, dann schauen wir uns mal an, was wir heute Neues vorhaben. Und zwar habe ich auch da nochmal zwei Folien mitgebracht, möchte euch ganz kurz für das Thema Rezensionen gedanklich abholen. Ich habe auf der einen Seite die Möglichkeit zu überlegen, habe ich lokale Kunden? Wenn ich lokale Kunden habe, eignen sich besonders gut Google My Business als Plattform, diese an lokale Rezensionen einzusammeln. Bin ich jemand, der auch, ich sage mal, deutschlandweit oder sogar hier in der DACH-Region tätig ist, eignet sich das Portal Proven Expert besonders gut, um diese Rezensionen einzusammeln beziehungsweise auch meinen Ruf, die Kundenzufriedenheit nach außen darzustellen. Bin ich sogar international unterwegs, eignet sich Trustpilot. Trustpilot ist ein dänisches Unternehmen und ist eines der bekanntesten Bewertungsplattformen für Unternehmer im Internet, aber auch klassische Einzelunternehmer. Dann fragt ihr euch wahrscheinlich, was passiert, wenn ich diese Bewertungen jetzt auf diesen Plattformen dort eingesammelt habe? Dann ist die Aufgabe von uns die, diese Rezensionen entsprechend darzustellen. Erstens können wir diese Rezensionen in Form von Sternchen in den Suchergebnissen darstellen. Darüber haben wir uns schon mal unterhalten. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und wollen diese Suchergebnisse über die unterschiedlichen Plattformen entsprechend zusammenführen und dann auch als Prädikatssiegel auf unserer Webseite innerhalb einer Landingpage oder einer Produktseite beziehungsweise auch ganz präsent im Footer beziehungsweise im Header unserer Webseite darstellen. Das ist hier der nächste Schritt. Es gibt eine, aus meiner Erfahrung, sinnvolle Reihenfolge, in der wir diese Portale beziehungsweise diese Quellen für uns/ für die Erschließung unserer Rezensionen nutzen. Ich empfehle allen Mitgliedern zunächst einmal, mit dem Google My Business Profil zu starten und dort eine Mindestanzahl von Bewertungen einzusammeln. Dann zusätzlich zu unseren Kunden auch Bewertungen von Geschäftspartnern. Das ist A möglich über die Plattform Proven Expert, aber auch über die Plattform BTrusted. Das ist ein deutsches Unternehmen, sehr wenig Aufwand, auch entsprechende Bewertungen von Geschäftspartnern, die eben dort registriert sind, einsammeln können. Woran sollte man sich orientieren bei der Auswahl dieser Bewertungsplattformen? Großer Vorteil gegenüber BTrusted, den hat Proven Expert auf seiner Seite, denn hier können Kunden beziehungsweise Kooperationspartner Bewertungen, ohne an eigenes Konto anzulegen, entsprechend hinterlassen. Und das ist für viele natürlich eine, ja, eine Hürde, die wir den Kunden beziehungsweise unseren Kooperationspartnern durchaus abnehmen können, wenn wir hier nur auf die richtige Plattform setzen. Gehen wir mal davon aus, wir haben unsere Rezensionen für unsere Kunden entsprechend eingesammelt und können damit potenziell Neukunden von einem Kauf überzeugen. Gibt es noch einen zweiten Nutzen, den diese Rezensionen haben, nämlich auch die Autorität unserer Webseite im Internet zu steigern.
  • Das heißt, sie für Google entsprechend und auch andere Suchmaschinen entsprechend attraktiver zu machen, indem wir Bewertungen, die wir an unterschiedlichen Stellen gesammelt haben, also beispielsweise im Google My Business Profil, aber auch auf Facebook/. Andere sammeln die beispielsweise auch in Yelp, ist ein amerikanisches Unternehmen, auch für lokale Dienstleister geeignet. Und unabhängig davon, wo diese Rezensionen heute schon liegen, die führen wir alle in einem Profil zusammen und können Sie dann auf unserer Webseite als Siegel darstellen. Damit würde ich jetzt mal den Spickzettel öffnen. Ich habe mich heute mal für meinen eigenen Spickzettel als Vorlage entschieden, weil ich hier genau weiß, welche Informationen beziehungsweise welche Vorarbeit im Hintergrund schon gelaufen ist und ich euch hier möglichst gut zeigen kann, dass die Nutzung von diesem Spickzettel auch an die eine oder andere Voraussetzung beziehungsweise Anforderung geknüpft ist. Wir haben hier in der ersten Sektion die eben schon auf der Folie gesehenen vier Schritte abgetragen. Und diese Schritte habe ich hier nochmal mit einem Entscheidungshäkchen hinterlegt. Habe das mal persönlich für mich ausgefüllt und ihr seht, alle gelben Felder sind wie gewohnt für die Mitglieder auszufüllen. Die grauen Felder würde ich an zentraler Stelle, abhängig davon, wie die initiale Entscheidung für die gelben Felder aussieht, für euch entsprechend ausfüllen beziehungsweise damit auch in die Umsetzung im Hintergrund starten. Wie ist also diese Vier-Schritt-Abfolge hier genau zu lesen? Im ersten Schritt sollte euer Google My Business Profil zu 70 Prozent gepflegt sein. Wenn das der Fall ist, hier entsprechend ein Häkchen setzen. Wer nicht weiß, wo der Status abzulesen ist, der geht einfach in sein Google My Business Profil, klickt dort auf den Reiter Informationen, ich glaube, ich habe hier drüben bei Gruppen-Empfehlungen sogar noch ein Bildchen parat, was ich zeigen kann. Und dann seht ihr hier oben Unternehmensprofil fertigstellen, da ist ein Kreisdiagramm mit einem Prozentsatz. Und wer dort 70 Prozent erreicht hat, hat auch hier für den Folge-Spickzettel 28 die Anforderung erfüllt und kann dieses Häkchen entsprechend setzen. Zweite Anforderung ist, wir brauchen mindestens fünf Kundenbewertungen in diesem Profil. Wer hier diese fünf Kundenbewertungen noch nicht hat, dem habe ich hier mal beispielhaft einen Vorlagetext eingefügt, den ihr sehr einfach per E-Mail versenden könnt. Achtet an der Stelle bitte nur darauf, dass dieser Link, der hier drin ist, tatsächlich auch euer eigener Link aus dem Google My Business Profil ist für die Empfehlung. Zweite Möglichkeit ist, wer das nicht per E-Mail versenden möchte, kann das Gleiche auch direkt über die Google My Business App tun. Dafür einfach die App öffnen, unten auf den Reiter Kundenwechsel, im zweiten Schritt dort oben auf die Teilentscheid-Fläche und anschließend die gewünschte Person entweder aus dem Adressbuch, per E-Mail oder über die WhatsApp-Funktion oder auch über den Messenger eurer Wahl entsprechend auswählen. Und ihr seht, dass in der App der Vorteil besteht, dass automatisch ein Anschreiben generiert wird oder ein kurzer Text mit dem schon eben in der E-Mail gesehenen Link. Und den könnt ihr natürlich personalisieren. Wichtig ist, hier nicht vergessen, dann auf den Absenden-Knopf zu drücken. Und dann bekommt derjenige, hier in dem Fall ist es die Simone, einen Hinweis beziehungsweise eine Bitte, auf diesen Link zu klicken und eine Empfehlung für die Dienstleistung oder für mich als Person abzugeben. Wer fünf Kundenempfehlungen hat, dem verlinke ich dann die Sternchen mit der passenden Berufsseite und würde hier das entsprechende Häkchen setzen, sodass wir für diese Berufsseite, vielleicht auch für zwei Berufsseiten oder drei, dann die eingesammelten Kundenbewertungen auch in den Suchergebnissen ausgeben können. Ist das der Fall und wir landen dann in einer Größenordnung bei zehn Kundenbewertungen, lege ich ein Profil an, entweder bei Proven Expert oder bei Trustpilot, je nach Präferenz. Ich denke, für die meisten wird die Sinnhaftigkeit hier bei Proven Expert liegen. Und würde dann im nächsten Schritt diese Kundenbewertungen, die schon bei Google vorliegen, importieren lassen in dieses zentrale Proven Expert Profil.
  • Ihr seht hier die Beispiel-Darstellung, wie das aussieht. Ich habe jetzt für mich persönlich beziehungsweise für WebGefährte die Bewertungen von Google My Business Profil importiert, die von Trustpilot und die von BTrusted ebenso. Die werden hier vom Status her aktuell noch geprüft, inwieweit sie importiert werden können, ja. Und damit seht ihr, dass, egal, wo wir diese Rezensionen einsammeln, keine Rezension überflüssig beziehungsweise redundant ist. Diese Bewertungen werden dann in dem zentralen Profil entsprechend hinterlegt und wir können diese in Form eines Siegels entsprechend darstellen. Hier noch mal ganz kurz darauf zu sprechen, ihr seht hier unten eine Darstellung, wie das im Header passieren kann und hier drüben, wie das ganze dann im Footer aussieht. Hier habe ich eine Vorlage erstellt, die ich beim Erreichen der entsprechenden Vorgabe bei allen von euch auch einrichten kann. Also hier mein Umsetzungsbeispiel. Wenn ihr auf WebGefährte.de herüberwechselt, seht ihr hier oben ein neues Siegel. Und für diejenigen, die dann daran interessiert sind, was steckt da dahinter? Der Verweis weitere Informationen, klickt darauf und landet hier unten im Footer. Und im Footer habe ich dann die aktuelle Güte der Bewertungen entsprechend dargestellt, habe auch die Sternchen-Darstellung hier entsprechend übernommen. Und diejenigen, die dann sich das Profil anschauen wollen, können hier über die Schaltfläche dieses Profil bei Proven Expert entsprechend öffnen und können sich von den einzelnen Bewertungen ein konkretes Bild machen. Ich springe nochmal kurz zurück. Für diejenigen, die dann über ihre Webseite eine Bewertung abgeben wollen, ich finde diesen Punkt auch extrem wichtig, denn wenn wir mit Kunden sprechen und die Frage besteht: Ja, wie und wo kann ich denn eine Bewertung für dich oder für Sie abgeben? Dann macht sich es aus meiner Sicht immer am leichtesten, wenn man sagt: Geh auf meine Webseite, dort unten in der Fußzeile ist ein entsprechender Link. Und wenn der- oder diejenige darauf klickt, landet er direkt auf dieser Seite, wo dann die Bewertung hier mit der Auswahl von Sternchen beziehungsweise hier unten auch mit dem entsprechenden Empfehlungstext erfasst werden kann und diese Bewertung entsprechend abgeschickt wird. Das ist der Schritt, den wir am Ende dieses Spickzettels 28 umgesetzt haben wollen. Das heißt, ihr seht hier oben einige gelbe Häkchen. Bei denen würde ich euch darum bitten, diese für euch zu bewerten. Und je nachdem, wie viele und welche Häkchen ihr setzt, kann ich von meiner Seite mit den grauen Feldern in die entsprechende Umsetzung gehen. Gehen wir noch einen Schritt weiter. Es gibt zwei weitere Sektionen, die euch helfen sollen, diese Rezensionen zielgerichtet und strukturiert auch umzusetzen. Hier habe ich noch eine Sektion ergänzt. Und hier möchte ich so ein bisschen dazu anregen zu überlegen, wo kann ich selbst eine Rezension bei einem Geschäftspartner erfassen und habe damit auch ein Argument, selbst eine Empfehlung zu bekommen? Also hier gerne diesen Bereich nutzen, um zu dokumentieren: Bei wem habe ich schon angeklopft? Wem habe ich selbst schon eine Empfehlung über das Google My Business Profil beispielsweise gegeben? Und kann ich denjenigen dann auch um einen Gefallen beziehungsweise um einen/ eine eigene Referenz bitten, ja? Zu guter Letzt noch der Hinweis: Jede erhaltene Kundenstimme sollte unbedingt auch eine Danksagung verdienen beziehungsweise erhalten. Ich habe euch hier mal ein paar Beispiele/ ich glaube, das sind aus dem Profil von der Alissa, mal so ein paar Beispiele mit dem Pfeil hier markiert, um auch so eine kleine Inspiration zu geben. Jede Rezension, die wir erhalten, die wird beispielsweise über die Google My Business App automatisch angezeigt. Das heißt, wenn jemand eine neue Empfehlung abgegeben hat, wird dort eine Notifikation angezeigt und ich kann über die/ sogar über die mobile App eine solche Danksagung sehr einfach erfassen. Ich würde hier gerne eure Präferenz einsammeln und sagen: Wie möchte sich jeder Einzelne für diese Bewertungen bedanken? Und zwar unterscheide ich hier zwischen den ersten drei Bewertungen, ja. Die sollten zeitnah, aus meinem Empfinden auch innerhalb von 24 Stunden, mit einem kurzen Einzeiler bedacht werden. Wer das selbst machen möchte für die ersten drei, der setzt entsprechend hier ein Häkchen. Wer sagt: Okay, für mich ist es zeitlich schwierig, ich möchte eine automatische Danksagung versenden, dann kann ich das entsprechend übernehmen. Meine persönliche Empfehlung ist, dass jeder die ersten drei Danksagungen tatsächlich mal selbst erfasst.
  • Damit bekomme ich auch persönlich ein Gefühl dafür, wie der Wortlaut beziehungsweise auch in welchem Format diese Danksagung passiert. Und dann kann man sich immer noch überlegen, ob ab der vierten Bewertung ich das dann tatsächlich auch abgebe und sage, ich möchte an der Stelle die Danksagung auch dem System beziehungsweise mir im Hintergrund überlassen. So, das war von meiner Seite eine kurze Darstellung von dem neuen Spickzettel. Ich würde alle bitten, die Anforderungen für diesen Spickzettel sich kurz nochmal anzuschauen, die gelben Felder auszufüllen und mir dann über die Statusanpassung unten in der Fußzeile den Hinweis zu geben, dass der Spickzettel bearbeitet.
  • Zu guter Letzt kurz der Hinweis, wie geht es mit den Webinaren nach dieser Etappe Acht weiter? Es haben alle die Möglichkeit, die bisherigen Webinare, auch zur Etappe Acht, über den Mitgliederbereich nachzuschauen beziehungsweise dort auch noch einmal anzuschauen. Wir werden uns in unseren Monats-Webinaren ab nächsten Monat mit einem anderen Thema beschäftigen, und zwar mit dem Thema der Conversion-Optimierung. Das klingt so ein bisschen technisch, ist in dem Fall aber nichts anderes als: Brauche ich zukünftig 100 Besucher für meine Webseite, um eine Anfrage zu generieren? Oder schaffe ich es auch, mit 60 Besuchern meiner Webseite schon die erste Anfrage zu generieren? Und das hat viel mit der Optimierung der Nutzerführung zu tun auf der Webseite, aber auch mit dem Einstellen sogenannter Landingpages beziehungsweise der Nutzung eines Kaufberaters, also die Interaktionsfreudigkeit unserer Nutzer mit der Webseite zu erhöhen. Um dieses große Thema wird es dann in der Etappe Neun gehen, die ich dann auch nochmal über den Newsletter entsprechend bekannt geben werde. Gibt es an der Stelle Fragen? Ist das nicht der Fall, dann würde ich das Webinar für heute beenden und freue mich natürlich über die Interaktion, entweder über den Video-Assistenten oder über eine kurze E-Mail.

Nun sind Sie dran: Passen Sie die gelb-markierten Felder auf Ihre Bedürfnisse an und setzen die Häkchen im Spickzettel an die richtige Stelle. Gern nehme ich anschließend den Ball auf und werfe den Assistenten für die Umsetzung im Hintergrund an 😉

Article by Jan (webGefährte für SEO)

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