Nicht alle von uns sind spontan kreativ. Dir gute Nachricht lautet, wir können uns gute Beispiele ansehen, um eine passende Idee für einen eigenen Appetithappen zu bekommen. Darüber können wir von den Appetithappen anderer ableiten, welcher wo und bei wem diese gut funktionieren. Dank Sozialer Medien lässt sich dies über Interaktionen sehr einfach belegen. Unterschätzen Sie jedoch nicht den Aufwand der Erstellung und wählen daher zunächst ein Format, bei dem Sie sich handwerklich zu Hause fühlen. Genug der Vorrede. Sehen wir uns nun inspirierende Beispiele an.
Unser Ziel: Ein optisches und inhaltliches „Schmakerl“ erstellen, welches das Interesse unseres Lieblingskunden weckt und diesen magnetisch auf unsere Webseite zieht.
Der Ansatz, einen Appetithappen zu erstellen, beruht auf dem Prinzip der Reziprozität. Dieses Prinzip aus der Soziologie beschreibt die Gegenseitigkeit, eine fundamentale Eigenschaft unseres menschlichen Handelns. Wenn wir also anderen Menschen etwas geben, dann erhalten wir im Tausch dafür etwas zurück.
- Der Spickzettel enthält in den Zeilen 8 verschiedene Beispiele von Appetitmachern.
- In den Spalten I bis K sind zu den jeweiligen Beispielen Tipps für die Umsetzung zu finden.
- Immer mal wieder einen Blick hier reinzuwerfen lohnt sich, denn ich ergänze die Beispiele und Tipps auf Basis der Erfahrungen aller.
- Apropos Erfahrungen: Am Ende jeder Seite mit Anleitungen finden Sie einen Kommentar-Bereich, in dem Sie Ihre Erfahrungen mit allen teilen können. Auch hier gilt übrigens das Prinzip der Reziprozität. Seien Sie also gespannt, was Sie dafür im Tausch von anderen erhalten 😉
- Zurück zum Spickzettel. Sehen wir uns nun die Struktur der einzelnen Beispiele genauer an.
- Warum sich das Beispiel als Appetitmacher eignet, können Sie gleich unter dessen Titel nachlesen. Denken Sie daran, wir nutzen Appetithappen, um Ihre Kompetenz oder Erfahrung glaubhaft rüber zu bringen. Frage für Ihren Hinterkopf: Mit welchem dieser 8 Formate kann ich dies am besten erreichen?
- Mit dem kleinen Vorschaubild erhalten Sie einen visuellen Eindruck davon, wie die Umsetzung aussehen kann. Wie unschwer zu erkennen, habe ich mich selbst hieran orientiert, um unsere Etappenreise visuell aufzubereiten.
- Spricht Sie das Beispiel an, dann können Sie mit diesem Link einen Blickt auf das Original werfen.
- Für Sie als Hinweis, habe ich unter den Links noch die Bereiche Ihrer Webseite ausgewählt, in denen ein solcher Appetitmacher (später) eingebettet werden wird.
- Wie Sie sehen, kommen Appetitmacher in Form von Grafiken, Listen, aber auch Video daher. Der Erstellungsaufwand bzw. die dafür notwendigen technische Fähigkeiten variieren hier zum Teil stark.
- Mein Tipp: Seien Sie pragmatisch und nutzen Sie Ihre eigenen Stärken. Wenn Sie eine Begabung fürs Schreiben haben, dann ist eine Fallstudie mit Details zu Ihrem Beratungsansatz vermutlich gut geeignet. Auch gesunde Snacks oder ein kostenloser Schnupperkurs funktionieren als Magnet für bestimmte Dienstleistungen.
Nun sind Sie am Zug: Sehen Sie sich die Beispiele an und überlegen, worüber sich der in Schritt 9 ausgewählte Lieblingskunde angezogen fühlen würde. Denken Sie bei der Umsetzung stets daran, je wertvollen das von Ihnen Preisgegebene ist, desto höher die Überzeugungskraft Ihres Appetithappens.
Hinweis: Sie haben bereits ein Video oder einen Flyer, den Sie mit Kunden bereits erfolgreich nutzen? Lassen Sie mir eine Kopie davon zukommen und wir überlegen gemeinsam, ob und wenn ja wie wir diesen als Appetithappen wiederverwenden können. Ich freue mich auf Ihre kreativen Ideen 😉
